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Herz in Herz

In der Schwangerschaft habe ich mich oft gefragt, wie es sein wird, wenn der kleine Held in unsere Familie zieht. Wie wird sich unser Leben verändern. Welche Rollen werden sich verschieben und welche Rollen neu erfunden. Durch ihn wurden wir zur Schwester, zum Vater und zur Mama von zwei Kindern. Aus einer kleinen Familie wurde eine große und aus Liebe wurde noch mehr Liebe.

Liebe -  das war noch so ein Thema, welches mich sehr in den 41 Wochen beschäftigt hat. Ich hatte solche Angst vor ihr. Angst nicht genug Platz in mir zu haben um aufrichtig zwei Kinder in der Intensität zu lieben wie ich meine Tochter liebe. War mein Herz schon besetzt? Die Angst zu versagen und dem kleinen Menschen in mir nicht gerecht zu werden, bohrte sich tief in meinen Kopf. Er hat es verdient, genauso geliebt zu werden wie mein erst-geborenes Kind. Angst vor all’ diesen Gedanken zerriss mich.

Die Welt da draußen wollte mich beruhigen. “Du wirst es genauso spüren”, “Es ist anders aber nicht schlechter”, “Mach dir nicht so viele Gedanken”. Aber mein Kopf und vorallem mein Herz gab keine Ruhe.

Bei der Geburt des kleinen Helden blieb für mich für einige Sekunden die Welt stehen. Als ich seinen warmen Körper in meinen Händen hielt und ihn auf den letzten Zentimetern aus mir selbst helfen durfte, sah ich nur ihn. Ich sah nur sein zerknittertes Gesicht und die vielen Haare und wusste, dass er zu mir gehört. Er war so damit beschäftigt darüber zu schimpfen, dass wir ihn aus seiner warmen Höhle genommen hatten, dass er wahrscheinlich gar nicht merkte, wie ich seinen kleinen Kopf küsste, der auf meiner Brust ruhte. Ich schlang die Decke um uns enger.

Heute schlief er in meinem Arm und mir wurde es schlagartig klar. Ich erklärte ihm still und leise, dass ich ihn liebe und mein Herz nur ihm gehöre und wie von selbst sprach ich weiter, dass ich ein Herz für ihn und eins für seine Schwester hätte. Alle meine Sorgen von damals waren unbegründet. In den 41 Wochen schlugen zwei Herzen in mir und als er sich von meinem Körper verabschiedete, ließ er einen Teil von sich in mir. Schenkte meiner Liebe zu ihm ein Zuhause. Genau wie meine Tochter damals.

Ich brauche meine Liebe also nicht teilen – Jedes meiner Kinder hat seinen eigenen Platz in mir. Ganz hell und warm.

19 Kommentare zu Herz in Herz

  1. Kat says:

    Ein schöner Gedanke das jedes Kind ein Stück Herzchen zurücklässt!

  2. nikole says:

    ist das schön ♥

  3. steffi rettberg says:

    Zauberschön geschrieben…♥

  4. Luna says:

    schnief .. diese Elchfrau schafft es immer wieder mich zum heulen zu bringen. Wie ein Schloßhund. <3

  5. Mom2C says:

    Das hast Du so schön gesagt…ich habe Tränen in den Augen

  6. Minni says:

    awww ich muss schon wieder heule :) Das ist so schön geschrieben und mit diesen Gedanken befasst sich nunmal jede Mutter mit weiterem Kinderwunsch oder der zweiten Schwangerschaft.

  7. Julia says:

    Hi Moni,

    das ist für mich einer der schönsten Blogeinträge, die du je verfasst hast! Das von dir angesprochene Thema begleitet mich schon fast mein ganzes Leben: Ich hatte als Kind seit der Geburt meines Bruders leider immer das Gefühl, dass meine Mutter (im Gegensatz zu dir) nicht genug Liebe für zwei Kinder in sich hatte. Das Thema begleitet mich seitdem und hat mich entscheidend geprägt. Ich habe mich natürlich, je älter ich werde und je ausgeprägter mein Kinderwunsch wird, intensiver mit dem Thema auseinandergesetzt und bis ich deinen Blogeintrag gelesen hatte, sah ich als einzigen Ausweg, dass ich auf keinen Fall den gleichen Fehler bei meinen Kindern mache und diesen Familienfluch (die Mutter meiner Mutter trug auch nicht genug Liebe in sich, als der Bruder meiner Mutter na h ihr geboren wurde), dass ich selbst nur 1 Kind bekommen werde, für das ich innig lieben werde und wo ich mich nicht immer selbst beobachten und analysieren muss: Liebe ich beide Kinder gleich viel und gebe ich ihnen auch dieses Gefühl? Nach deinem Blogeintrag muss ich nun eine Weile darüber nachdenken, ob ich meinen “Ausweg” noch einmal überdenke. Das heißt ich stelle mir nochmal gründlich die Frage, ob ich mit meiner Persönlichkeit wirklich der meiner Oma und meiner Mutter so ähnlich bin, dass ich auch wirklich bei mir befürchten muss, dass ich zu wenig Liebe für zwei Kinder haben werde. Vielen Dank für den Denkanstoß! Ich wünschte, dass meine Mutter soviel Liebe wie du sie in dir hast und sie deinen Kindern weiter gibst, früher für mich und meinen Bruder in sich gehabt hätte und ich mich nicht jahrelang mit diesem Thema auseinandersetzen müsste! Viele Grüße Julia

  8. Stefanie says:

    Hallo Moni,

    ein Thema das mich gerade auch sehr beschäftigt… Ich bin in der 18. Woche und frage mich genau die selben Fragen und Gedanken. Danke für deine Sicht der Dinge und das du sie mit uns teilst.

    Liebe Grüße
    Stefanie

  9. Glückskindl says:

    Oh das ist der schönste Satz den ich je las. Ging direkt tief in mein Hormongebeuteltes Herz.

  10. Claudia says:

    Ich habe Tränen in den Augen. So schön geschrieben. Ich hoffe, es wird mir genauso mal ergehen.

    Alles Liebe, Claudia

  11. Yvonne says:

    Liebe Frau Elch,
    mit genau solchen Einträgen schaffst Du es immer wieder aus unser aller Herzen zu sprechen.
    Deine Kinder können stolz und glücklich sein, dass sie den Weg in Dein Leben und das Leben des Helden (bzw in Milas Fall auch in das Leben ihres Vaters) gefunden zu haben, denn sie sind bei Euch in liebenden, fürsorgenden und sehr vertrauensgebenden Händen.
    Es ist ein schönes Bild, das Du zeichnest, wenn Du schreibst, dass jedes Kind ein Stück seines Herzens im Leib der Mutter lässt und somit auch ein Platz für sich ganz allein schafft.
    Ich wünsche Euch auch weiterhin alles Gute und so viel Liebe und Glück, wie Ihr es in den letzten Jahren erfahren durftet.

    Danke für das teilen Deiner Gedanken.

    Alles Liebe,
    Yvonne

  12. Sophie says:

    So toll geschrieben! Und um ehrlich zu sein, sind es genau diese Gedanken die mir im Moment so oft durch den Kopf gehen. Werde ich echt genug Liebe für beide haben?

    Ich freu mich so so sehr auf das Pünktchen. Aber der Zwerg ist einfach schon viel länger da und “greifbarer” im Moment. Ich liebe ihn so sehr und ich habe manchmal ein wenig Angst davor, dass jetzt jemand dazu kommt. Dieses Gefühl ist so extrem verwirrend. Einerseits freue ich mich so so sehr auf das Baby, andererseits habe ich Angst, dass der Große leidet.

    Diese Liebe zum Zwerg übersteigt alles was ich kenne. Ich hoffe wir finden alle unseren Platz ohne das jemand leidet. Bei euch wirkt es immer so wundervoll entspannt (egal ob via Insta, Twitter oder hier auf dem Blog) Ihr wirkt so harmonisch. Das wünsche ich mir für uns auch, wenn wir dann zu viert sind. Und ebenfalls 2 Herzen. Für jedes Kind eins.

    Übrigens ist hier der Altersabstand genauso ist wie bei euch, daher verfolge ich das natürlich mit doppelter Spannung ;-)

    Liebe Grüße

  13. Jasmin says:

    Einfach wundervoll <3

  14. Steffi says:


    Wie schön, Frau Elch!
    Wir sind noch lange nicht soweit,an ein zweites Kind zu denken.Aber mein Liebster macht immer wieder Andeutungen.
    Ich habe auch Angst,ich könnte ein zweites Kind nicht so lieben,wie meine Fee.
    Dein Text macht Mut!

    http://www.ichbinfee.de

  15. Eileen says:

    Wow!!! Gerade sind mir die Tränen gekommen! So ein toller Text!
    Ich lese schon lange deinen Blog. Mein Wurm kam Ende September zur Welt und so habe ich mich dir immer verbunden gefühlt! Jetzt diese Worte zu lesen, haben mir noch einmal klar gemacht, was wir für ein Glück haben, solche kleinen Wunder beim Älter-Werden begleiten zu dürfen!
    Vielen Dank für diesen wunderbaren Blogeintrag!

    Liebe Grüße
    Eileen

  16. Bell says:

    Oh wie schön du das ge/beschrieben hast. Da hab ich doch direkt feuchte Augen.
    Ich bin ganz gespannt wie es in ein Paar Wochen bei mir sein wird.

    Liebst,
    Bell

  17. Lynny says:

    Liebe Moni!

    Wieder hast Du so wunderschön geschrieben und wie immer so tief mein Herz berührt. Danke für dass, was du schreibst und wie du schreibst.

    Auch ich hatte vor der Geburt des Wichtelsohnes, all diese Ängste und Gedanken. Und auch hier war es so, dass ich meine Liebe nicht teilen musste. Sondern sie sich, mit dem ersten Atemzug des kleinen Mannes verdoppelte. Ich sah ihm in die Augen und er mir und ich dachte mir nur, Gott wie konnte ich denken, dass ich dieses Kleine Wunder weniger lieben könnte. Dass einzige was ich als total extrem wahrgenommen habe war, das meine Tochter in meinem Bewustsein, in der Nacht der Geburt ihres Kleinen Bruders immens gewachsen sein muss. ich habe mich früh von ihr noch schlafend verabschiedte von Ihr, meinem kleinen Babymädchen. Und als sie mich dann, in der Klinik besuchte, ich hatte ihren Bruder im Arm kam sie mir so unsagbar groß vor. Als ware sie von einen Tag auf den anderen , innerhalb von Stunden gewachsen. Mittlerweile ist auch er mit anderthalb, kein wirkliches Baby mehr. Und die Liebe ist noch immer unendlich groß……Für beide Wichtelkinder.

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