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“Ich muss Pipi!”

Eins der meist diskutierten Themen in der Mama(online)welt ist wohl das “Trocken werden”. Nach dem Impfen, selbstverständlich.

Ich glaube, die Püppi war gerade ein Jahr alt und konnte laufen, da begannen die bohrenden Fragen: “Und geht sie schon auf den Topf?” “Hat sie noch eine Windel an?” Diese konnte ich am Anfang noch empört hinweg erklären. Schließlich waren hier weder die körperlichen, noch die kognitiven Fähigkeiten meiner kleinen Tochter so weit entwickelt, dass sie selbstständig auf Toilette hätte gehen können.

So wurde es bis vor ein paar Wochen nun einen Ticken vorwurfsvoller. “Na? Macht sie etwa IMMER noch in die Windel?” “Sie geht doch JETZT sicher auf den Topf, oder?” Also erklärte ich wieder unsere aktuelle Situation. An wichtigster Stelle: Keins meiner Kinder wird JEMALS auf ein “Töpfchen” gehen. Hier ist absolute Töpfchenfreie Zone! Ich fechte einen persönlichen Kampf gegen diese, in meinen Augen, schwachsinnigste Erfindung der Zeit. Ich sträube mich mit Händen und Füßen IRGENDWELCHE Exkremente aus diesem Töpfchen wieder entsorgen zu müssen, noch möchte ich mein Kind doppelt erziehen, um es nachher wieder auf die Toilette zu bekommen. Außerdem sind wir als Eltern die wichtigsten Vorbilder und gehen wir aufs Töpfchen? Aha, da haben Sie es.

Wir schafften uns vor einiger Zeit einen Familientoilettensitz an (Da versteckt sich im Deckel ein kleinerer Klositz für Kinder). Für diejenigen, die sowas nicht möchten, gibt es wundervolle Toilettenaufsätze mit Treppen und Festhaltemöglichkeiten (Bitte OHNE diesen Stopper in der Mitte! Wie soll da ein Kind jemals selbstständig auf- und absteigen?)

Die Püppi besaß also einen Hocker und diesen oben beschriebenen Familiensitz zu Hause. Bereits in der Großtagespflege war das Thema “Trocken werden” präsent. So gingen die größeren Kinder mit viel Spaß jeden Tag vor dem Mittagsschlaf einmal auf die Toilette. Mein Kind ebenfalls. Voller Elan schwing sie sich auf das Klo und tat das, was sie dort immer bei allen anderen sah. Sich drauf setzen, stolz in die Runde grinsen, ein Stück Klopapier nehmen, sauber machen, es ins Klo schmeißen, abspülen und sich wieder anziehen. (Hände waschen danach nicht vergessen *kicher*)

Im Klo landete dabei bis auf wenige Ausnahmen nie was. Wieso nicht? Hierzu muss man wissen, wie der körperliche Aspekt beim auf die Toilette gehen funktioniert. Kinder lernen in der Regel so zwischen 2 1/2 und 3 Jahren ihre Blase und den Darm zu kontrollieren. Davor kann man die Funktion als Erwachsener übernehmen und sein Kind so oft wie möglich auf Toilette schicken. Im Volksmund nennt sich dies “Töpfchentraining”. Ich war übrigens laut meine Mama bereits mit einem Jahr trocken. Wieso? Weil ich permanent ans Töpfchen erinnert wurde und/oder den ganzen Tag auf solchem saß.

(Übrigrens habe ich gelesen das bereits Neugeborene kleine Zeichen geben, wenn sie auf Toilette müssen. Beachtet man diese jedoch nicht, geht diese Eigenschaft verloren. Habt ihr Erfahrungen mit windelfreien Babys?)

Ihr merkt, man kann dieses Thema von mehreren Seiten betrachten. Ich halte nichts von diesem Antrainieren und vesuchte deshalb immer auf die Entwicklung von der Püppi zu achten. Sie ging gerne und mit Spaß auf Klo. Sehr gut! Es kam nichts bei rum? Auch gut! Irgendwann würde der Knoten platzen und sie verstehen, was es bedeutet “Pipi zu machen”.

Im Sommer wechselte die Püppi in die KiTa. Dort war das soziale Umfeld wesentlich größer und die Püppi im “Klo-Himmel”. Außerdem hatte ihre drei Monate ältere beste Freundin über den Sommer gelernt ohne Windel auszukommen. All dies war ein großer Ansporn und so wollte auch sie ihre Windel loswerden. In der KiTa war sie nun immer mal wieder ohne Windel (mit einer riesen Tasche Wechselsachen) und schaffte es vermehrt ihren Darm und ihre Blase zu kontrollieren. Die Erzieherin erklärte mir, dass die Püppi einfach immer mit ihrer besten Freundin auf Klo ging und danach keine Windel mehr anziehen wollte. Zu Hause ging dies jedoch alles buchstäblich viel öfter in die Hose. Ich merkte deutlich, dass sie das Gefühl für die Funktion dafür noch nicht besaß. Sie konnte den Druck im Bauch noch nicht oder nicht rechtzeitig damit in Verbindung bringen.

Das alles ging rund drei Monate so bis es KLICK gemacht hat. Sie erklärte ihrer Erzieherin, dass sie nun ein großes Mädchen ist und ging von da an sicher zur Toilette. Sie spürt genau, wann es ihre Blase oder ihr Darm ist und ist seither auch zuhause Windelfrei. Sie geht selbstständig auf Toilette und ich muss sie im Alltag so gut wie nie daran erinnern. Selbstverständlich bitte ich sie vor Unternehmungen, Ausflügen, etc. nochmal das stille Örtchen zu benutzen. Die Püppi hatte ganze drei “Unfälle” in den letzten vier Wochen und fährt auch längere Strecken in Bus und Co. ohne Probleme. Ich bin so froh, dass ich bei diesem Thema auf meinen Bauch gehört habe und ganz in meine Püppi vertraut habe.

Wie lief es bei euch so?

Übrigens wird hier erfolgreicher Klogang mit einem lauten ” MAAAAAMAAAAAAA!!!! PIIIIIIPIIIIIIIIIIIII!” besiegelt ;))

29 Kommentare zu “Ich muss Pipi!”

  1. yenofa says:

    Noch warten wir auch. Das Fröschlein wird im Februar 3, hat aber bislang kaum Interesse an Toiletten (und Töpfchen). Wir haben beides, ein Töpfchen und einen Familiensitz. Mir wäre auch lieber, er würde sich gleich an den Familiensitz gewöhnen, aber er kennt Töpfchen aus Büchern und am ehesten probiert er es mal aus, wenn parallel jemand von uns auf dem Klo sitzt. (Er imitiert meine Körperhaltung perfekt, ich kann das Lachen manchmal nicht unterdrücken). Aber im Großen und Ganzen ist er bislang wenig bestrebt, ohne Windel auszukommen. Mittags erzählt er mir immer begeistert, wer von seinen KiTa-Freunden alles im Laufe des Vormittags die Toilette benutzt hat (scheint ein richtiges Gruppenevent zu sein :D ), aber er selbst mag nicht. Eigentlich möchte ich ihm auch seine Zeit lassen, zumal ich auch relativ sicher bin, dass er es noch nicht kontrollieren kann. Neulich saß er auf dem Klo, stand dann auf, und während er mir erklärte, dass da nichts komme, pischerte er auf den Boden. Ich rief, er solle sich schnell wieder setzen, da käme doch Pipi, und er schaute mich nur verwirrt an und meinte “Wo denn?”. Meine einzige Sorge ist der bevorstehende Wechsel in den Kindergarten. Dort wird das Wickeln zwar überommen, aber nicht gerade mit Begeisterung, und bei 2 Erzieherinnen auf 25 Kinder habe ich etwas Sorge, dass er dann den halben Tag mit großem Geschäft in der Windel rumläuft. Bescheid sagt er nämlich auch nicht zuverlässig.
    Und schön fände ich es natürlich schon, wenn wir bald ohne Windeln auskämen, denn Wickeln ist immer ein einziges Drama und nimmt schonmal 30 Minuten in Anspruch. Aber noch vertraue ich darauf, dass das Interesse irgendwann steigt.

  2. Anika says:

    Sehr schön geschrieben. Diese doofen Fragen im Umfeld und das entsetzte Gesicht wenn man sagt das ein 1 jähriges selbstverständlich noch Windeln anhat…Nerv.
    Sag mal, hast du vielleicht einen Tipp? Wir haben hier auch kein Töpfchen. Nur so einen Aufsatz mit Treppe der aber schon seit Monaten weggeräumt ist da er nicht benutzt wird. Also unsere ist schon dreieinhalb und geht auf die Toilette. Das Problem ist aber das sie halt ohne Aufsatz oder irgendwas drauf sitzt und sich da halt festhalten muss. Dann kommt es so, das sie BEVOR sie Papier benutzt von der Toilette runtergeht und dabei eben das ein oder andere schön über die Brille schmiert. Eben weil sie sich nicht gleichzeitig festhalten UND Papier abreißen kann. Hast du da ne Idee? Wir haben ein nagelneues Bad und hatten eigentlich nicht vor jetzt ne neue Brille drauf zu machen.

  3. rebella says:

    Moinie :)

    Was ich persönlich nicht so ganz verstehen kann: mamas ärgern sich (zurecht) über Belehrungen anderer mamas und dann belehren eben diese mamas wieder andere. Warum ist das wohl so? Ich finde, du hättest den beitrag wertfreier formulieren können – gerade unter Berücksichtigung deines einstiegs.

    Weißt du, mein Sohn ist 2 1/4 und wollte vor geraumer Zeit aufs Töpfchen. Nicht aufs Klo! Auf keinen Fall aufs Klo! Niemals hätte ich gesagt “nee, mein Herz. Entweder du machst es wie ich oder gar nicht”. Finde ich quatsch. Das war seine Entscheidung. Wieso sollte ich die anfechten? Ist doch cool das er sich überhaupt für das Thema interessiert hat. Den Umstieg aufs große klo bestimmt er selbst. Ich hab es damit nicht eilig – er auch nicht.

    Dir sind hoffentlich meine ich-Botschaften aufgefallen ;) ich will dich nicht angreifen, hab mich beim lesen aber belehrt gefühlt. Ich gehe davon aus, dass das ebenso wenig deine Absicht war wie es die Absicht der klugscheißenden mütter war, die du eingangs erwähntest.

    Insofern: ganz im sinne von love und peace, Flowerpower und dem Weihnachtsmann – gebt acht aufeinander! Mamas sind sensible zerbrechliche wesen. Und in den seltesten fällen bösartig.

    Lieben Gruß

    Katie

    • Mrs. Elch says:

      Du hast da sehr richtig gehandelt deinen Sohn nicht aufs Klo zu setzen wenn er so aufs Töpfchen bestand :) Bei uns ist es anders. Mila kam nie in Berührung mit einem Töpfchen, deshalb war es selbstverständlich das sie die Toilette nutzte. Ich hatte mich bereits DAVOR dazu entschloßen ihr nie eins anzubieten.

      Im übrigen waren es nicht kluscheißerische Mütter sondern Familienmitglieder der älteren Generation die das Windelthema ansprachen ;) Ich glaube auch nicht das sie mich belehren wollten sondern eher Kritik an der Tatsache ansich äußerten. Schließlich war das früher doch alles anders (und oftmals auch besser) in ihren Augen.

      Keine Sorge angegriffen habe ich mich nicht gefühlt und ist Erfahrungsaustausch nicht immer auch stückweit belehrend für den Gegenüber? Schließlich hört (liest) er wie andere es machen und vergleicht sich. Was man daraus dann macht ist die andere Sache! Die gewisse Schärfe die zwischen den Zeilen steht hast du dennoch richtig gedeutet. Ich nenne sie aber Überzeugung. ;)

      Deinen letzten Satz hast du schön gesagt und möchte ich gerne unterschreiben! Gibt gut acht auf euch ihr Mama’s dieser Welt!

      Danke das du den Artikel so aufmerksam gelesen hast! Das freut mich sehr :)

      Alles Liebe,
      Moni

      • rebella says:

        Ich möchte dir in einem Punkt widersprechen. Austausch sollte eben nicht belehrend sein. Lehrreich, absolut ja; sehr wünschenswert.

        Zu fragen, ob hier etwa noch jemand auf Töpfchen (btw gaaaanz sicher nicht die schwachsinnigste erfindung ever. Da würden mir auf Anhieb x andere einfallen, sie obendreim noch schädlich sind und wehtun…)
        geht und im Anschluss zu schreiben “aha, sehen Sie” (oder so ähnlich) – das geht meiner Meinung nach nicht klar. Sicher, muss man kein riesen Fass aufmachen. Komm ich schon drüber weg, da bin ich guter Dinge. Aber ich finds unempathisch, um nicht zu sagen….klug geschissen ;)

        Dein Blog, deine Regeln. Deine Leserin, meine Meinung.

        Ich finds einfach son doofen trend die eigenen maximen anderen so wertend überzustülpen.Mütter/Frauen sind da meiner Meinung nach ganz groß drin. Das ist so unnötig wie ich finde und ich würde es schade finden wenn du auf den Zug aufspringt. Das ist alles. My two cents quasi. Und jetzt geb ich ruh.

        MfGundsoweiter
        Katie

        • Anika says:

          Ich find es ist einfach sehr schwierig sich auch nur irgendwie zu äußern ohne jemanden anzugreifen oder zu verletzen. Bleiben wir mal beim angesprochenem Impfthema. ICH zb lasse unser Kind nicht impfen. Weil ICH der Meinung bin das da einfach Gift drin ist. Damit unterstell ich praktisch jeder Impfenden sie vergiftet ihr Kind. Aber genau das ist ja gar nicht das was ich aussagen will. Aber das wird gehört.
          Die Elchdame findet Töpfchen doof. Da gibt es viele die sich angegriffen fühlen und sich selbst als doof betitelt fühlen. Obwohl das gar nicht die Aussage war. Wenn ich sage ich koche selbst und geb keine Gläschen, da schreien alle Gläschengeber ich wär ne Übermutti die behauptet Gläschengeber sind verantwortunglos gegenüber dem Baby….Und so weiter und so fort. Das könnte man ewig und drei Tage so weiter führen. Es ist schlichtweg nicht möglich “nicht wertend” seine eigene Einstellung kund zu tun.

  4. Jenny says:

    Mein Sohn war gerade acht Monate und konnte sich alleine hinsetzen da wurde uns gleich ein Töpfchen vor die Nase gesetzt. Das habe ich natürlich gleich verbannt. Mein Sohn ist nun 13 Monate und ständig werd ich gefragt ob ich ihn denn drauf setze. Es nervt nur noch und ich sage mittlerweile schon dass ich es satt bin darüber zu reden und ich darum bitte unsere Entscheidung zu tolerieren. Die nächsten zwei Jahre werden noch sehr anstrengend…

  5. Lorelai says:

    Zum Töpfchen: Das hat schon Vorteile. 1. kommt das Kind dort ohne Hilfe rauf (Schlagwort: Selbstständigkeit, Montessori), 2. gibt es unterwegs eher selten eine Kinderklobrille, Treppchen und dergleichen (haben wir aber auch und die Maus benutzt mal dies, mal jenes), den Topf kann man aber mitnehmen. Im Auto haben wir immer einen. Meine Kleine weigerte sich lange vehement, auf die grosse Toilette zu gehen, die machte ihr vlt Angst, verständlicherweise. Also war das Töpfchen ideal.
    Zum Thema Windelfrei: Ich bin zertifizierter Windelfrei-Coach (vlt sagt Dir ja Julia Dibbern oder Nicola Schmidt was ;)… Leider habe ich bei meinem Sohn nie windelfrei praktiziert. Er wurde dann nach und nach während des Sommers trocken, so um 2,5 war er es ganz. Bei meiner Tochter hatte ich zu viel Stress und machte nur Teilzeit-windelfrei, das klappte aber. Ich hielt sie morgens nach dem Aufstehen immer über dem WC ab und sie pieselte zuverlässig rein bis sie nach ein paar Monaten streikte. Also stoppte ich das wieder. Bis…
    Zum Thema Blasenkontrolle etc.: Als mir eine Mutter (von 7 Kindern) erklärte, sie sei der festen Überzeugung, dass ein Kind, das laufen kann auch seine Ausscheidungen kontrollieren kann, begann ich bei meiner Tochter schrittweise damit, die Windel wegzulassen. Es war auch Frühling/Sommer da also ziemlich easy mit nackig sein etc. Ich stellte das Töpfchen in Reichweite und liess die Windeln nun meistens weg, stieg aber so mit 18 Monaten noch auf Stoffwindeln um. 2 Monate später war sie trocken – Tag und Nacht. Sie wird nächste Woche 2 und geht selbstständiger aufs Töpfchen als ihr grosser Bruder. Sie geht, zieht die Hose runter, macht, giesst das Töpfchen aus etc. Ich putze natürlich meist noch (nach), v.a. natürlich beim grossen Geschäft.
    Wahrscheinlich wäre sie noch schneller trocken geworden wenn ich ihr nicht zwischendurch immer mal wieder ne Windel angezogen hätte, z.B. im Auto. Das ist eigentlich der Schlüssel. Man lässt die Windel weg, wäscht und wischt 2-3 Wochen lang gehörig aber danach hat es in der Regel klick gemacht, man muss nur dran bleiben. Stoffwindeln sind ein guter Start weil die Kinder eher spüren, dass sie nass werden (unangenehmes Gefühl) während bei Pampers etc. die Saugkraft derart gross ist dass die Kinder höchstens noch die Wärme spüren (also angenehmes Gefühl!), was das Trockenwerden eher erschwert als fördert.
    Noch Fragen? ;)

    • Mrs. Elch says:

      Da muss ich dir aber widersprechen ;) Durch Hocker oder Treppchenaufsätze kommen die Kinder super auf jeden Aufsatz und unterwegs ist es dadurch eben noch einfacher weil man nichts mitschleppen muss und mit Hilfe jede Toilette erreicht (Kinder gehen in dem Alter ja eher selten irgendwo in der Fremde alleine hin und freuen sich über Hilfe).

      Das Thema einfach weglassen und den Kids wird es irgendwann zu doof immer ne nasse Hose zu haben, ist nicht die Taktik die ich anweden würde. Funktioniert sicherlich aber auch! (Übrigens das erste was die ältere Generation in den Thementopf wirft!) Ich hingegen halte nichts von negativer Prägung und die Püppi hat mit ihren fast drei Jahren sehr gut verstanden was es bedeutet auf Toilette zu gehen nur bis dahin nicht gewusst wie man die Muskeln ent-/anspannt um die Blase und den Darm nach ihren Wünschen zu kontrollieren.

      Umso mehr freue ich mich zu sehen das sie diesen Entwicklungsschritt nun selbstständig und ohne Druck erreicht hat :)

      Und du hast recht! Die Windel nach erfolgreichen weglaßen wieder anzuziehen ist ein Schritt zurück! Wir sind täglich mit Bus und Bahn über 1 Stunde unterwegs und bisher hat alles gut geklappt.

      Am Ende bleibt zu sagen: Kinder sind keine Maschinen und jedes hat ihr eigenes Tempo. :)

  6. Katrin says:

    Unsere Tochter war mit knapp drei Jahren trocken. Allerdings kam sie nicht von selbst, ich habe einfach die Windel weggelassen und ihr gesagt, daß sie die nicht mehr braucht und aufs Klo gehen kann, zwei Tage später hat es unfallfrei funktioniert, sie war einfach zu faul und desinteressiert, um von sich aus anzufangen.
    Unser Sohn war etwas über drei, auch da habe ich mich geweigert, weiter Windeln anzuziehen und es funktionierte sofort.
    Unser drittes Kind wuchs dann windelfrei auf. Ich hatte bereits vor der Geburt unseres ersten Kindes viel darüber gelesen, da dieses aber ein Schreibaby war konnte ich beim besten Willen keine Signale herauslesen. Beim zweiten war ich so gestresst, daß ich es nicht mal versucht habe. Beim dritten begegnete mir eine Mutter von vier Kindern, deren viertes Kind windelfrei aufwuchs. Sie ermunterte mich, es einfach zu versuchen, unser Sohn war damals 9 Wochen alt.
    Anfangs funktionierte es super, vor allem nachts, da hätte ich gleich die Windel weglassen können. Allerdings ist das komplette Windelfrei in unseren Breiten nur schlecht konsequent durchsetzbar, denn ich wurde teils schon sehr komisch angeschaut, wenn ich meinen wenige Monate alten Sohn in die Büsche oder aus der Autotür hielt.
    Somit wurde es im Endeffekt “teilzeitwindelfrei”, zu Hause ohne Windel, draußen mit. Vorteil war, daß unser Sohn von Anfang an wusste, was man auf der Toilette macht und was das Drücken im Bauch zu bedeuten hatte (er hat bereits mit 6 Monaten kurz warten können, dann aktiv losgelassen und nach unten geguckt, um sich wie ein Schnitzel zu freuen, wenn das Pipi heraussprudelte :-)). Mit fast genau zwei Jahren war er dann soweit, daß wir die Windel komplett wegließen, Tag und Nacht, denn zu diesem Zeitpunkt konnte er lange genug abwarten bis ich ein Klo gefunden hatte.
    Es ist also machbar, aber ziemlich aufwendig und manchmal auch stressig, denn das Kind muß immer in der Nähe sein (deshalb funktionierte es am Anfang auch am besten, da habe ich meinen Sohn einfach ins Tragetuch gesteckt – da hat er übrigens nie reingepieselt !) und man muß schnell reagieren können (geht z.B. in der Öffentlichkeit nicht immer, im Gegensatz zu Asien, wo die Kinder teils auch mitten im Zug abgehalten werden).
    Ich denke, solange man sein Kind nicht drangsaliert, ist nichts falsch oder richtig. Töpfchen bzw. Eimerchen habe ich z.B. während der windelfreien Babyzeit gebraucht, ich hätte es nie in der kurzen Zeit zum Klo geschafft. Und dieser “Stopper” in der Mitte des Klotreppchens ist bei uns bitter nötig, da unser Sohn sonst über den Rand pieseln würde (mit männlichen Geschlechtsteilen gibt es manche Tücken, vor allem wenn sie noch klein sind …).

    Liebe Grüsse,

    Katrin

  7. ina says:

    huhu,
    bei dem thema schreib ich zum ersten mal auch was ;)
    ich finde “töpfchentraining” genauso schlimm wie du. das ist ein thema bei dem ich mich auch sehr ereifern könnte.
    ich kenn echt einige eltern, die stolz drauf sind, dass ihr kind ja schon mit eineinhalb keine windel mehr braucht. aber alle 20 min wird dann das kind gefragt/erinnert, ob es denn nicht vielleicht mal müsste… und das sind dann oft die kinder, die mit 3 oder 4 immer noch relativ häufig mal die hose nass machen (erfahrung ausm kindi). soviele “unfälle” gibts meiner meinung nach nicht, wenn das kind später, aber selbstbestimmt trocken wird. meistens kommt dann ja auch das nächtliche windel weg lassen relativ zugüg hinterher.

    meine Tochter wurde über den sommer trocken. da war sie etwa 2 1/4 als es anfing. es war sommer, sie war draussen oft nackig im garten, sie hat gemerkt, dass da was kommt, fand es lustig den ragen zu “gießen” und immer öfter sagte sie “ich will keine pampi, nur eine unterhose”. über die Sommerferien der Kita ist das quasi passiert. davor ging sie immer mit windel, hat sich nie fürs töpchen interesseirt, nach den 3 wochen ferien ging sie ohne und es gab seitdem keinen einzigen “unfall”. ich hätte “so früh” überhaupt nicht von alleine damit gerechent! anfangs zog ich für längeres autofahrten/ besorgungen noch ne windel an, aber das war nach 3 weiteren woche etwa auch kein thema mehr.

    das thema töpfchen/toilette seh ich entspannt. wir haben im haus oben im bad ein töpfchen, unten im wc geht sie aufs klo. ist mir grad was den putzaspekt angeht deutlich lieber ;) und unterwegs müssen sie das ja auch können mit der tiolette. von daher könntich mir vorstellen, das töpfchen bei einem weiteren kind auch weg zu lassen. hab da einfach vorher nicht drüber nachdedacht, sndern dann bei ikea mal schnell eins mitgenommen ;)

    thema windelfrei: das ist nicht so meins. ganz ehrlich, ich kanns mir einfach nicht vorstellen. selbst wenn es diese “zeichen ” gibt, wie soll das praktikabel sein? wenn man unterwegs ist? oder ganz zu beginn, beim stillen? da hat meine regelmäßig ordentlich die windel gefüllt.
    ich hab für mich jedenfalls entscheiden beim zweiten auf stoffwindeln umzusteigen, statt wegwerfwindeln, da gibts nämlich richtig tolle sachen mittlerweile. aber das ist wieder ein anderes thema :)

    lg, ina

    • Mrs. Elch says:

      Schön das du auch was geschrieben hast :) Windelfrei bei Säuglingen kannte ich z.b. nur durch Erzählungen einer älteren russischen Dame die mir von früher erzählt hat :)

  8. Ellie says:

    Ich hab keine eigenen Erfahrungen mit windelfrei, hab aber auf einer Reise in Asien gesehen, dass dort schon ca. 1,5jährige Kinder allein Pipi machen gehen… die tragen dort an vielen Orten nie eine Windel und verlernen so diese natürliche “Kontrolle” nie.
    In so heißen Ländern ist das natürlich auch einfacher möglich als hier, da die Babies z.B. T-Shirt und eine dünne Stoffhose tragen und wenn ein “Unfall” passiert, wird einfach die Hose gewechselt. Das ist hier im Winter ja etwas komplizierter.
    Pampers und Co. haben aber kreative Marketingmethoden und so wird auch in Asien der Windelmüllberg schnell anwachsen, dazu war in der Nido ein sehr lesenswerter Text: http://www.xifanyang.com/wp-content/uploads/2013/01/NIDO_Windelreport.pdf

  9. Miriam says:

    Hej,

    meine große Tochter wurde auch “erst” mit 2,5 Jahren trocken. Vorher hat sie immer und alles in die Windel gemacht. Sie ging zu einer etwas älteren Tagesmutter, die (typisch für den Osten) der Meinung war, dass die Kinder ganz früh trocken sein müssen. Halt so wie früher. Ich glaube bei ihr hat sich dann so ein Druck aufgebaut, dass sie einfach gestreikt hat. Dann kam sie in die Kita und auf einmal ging es völlig ohne Windel. Ich glaube wir hatten im ersten Monat ohne Windel nur 4 Unfälle! Es war allerdings auch so heiß, das ich mich endlich getraut habe, sie ohne Windel rumlaufen zu lassen. Es kam also von ihr zu ihrerem freigewählten Zeitpunkt. (ich glaube aber die “Kindertoiletten” in der Kita waren ein super Anreiz:-)

    Zu Windelfrei habe ich auch schon viele Erfahrungsberichte aus dem Bekanntenkreis gehört.
    Meist lief es am Anfang gut und sobald die Kinder mobiler werden funktioniert es nicht mehr so gut. Allerdings betrifft das bei meinen Bekannten nur das Pullern. Für ihre großen Geschäfte haben diese Kinder wohl immer noch das Gefühl/Bedürfniss und sagen Bescheid.

    Meine eigenen Erfahrung sind einfach nur super! Unserem im Mai geborenen Sohn halte ich mehrmals täglich über einer ausragierten Wäschewanne ab (am Besten immer nach dem Schlafen, da die Kinder nur selten im Schlaf einpullern) und es funktioniert zu 75 %. Wir benutzen zu Hause Stoffwindeln, da meckert er schon rum, wenn er muss, weils ja sonst gleich feucht wird. Wenn wir unterwegs sind gibt es Wegwerfwindeln. Da sagt er auch Bescheid (quengelt, drückt sich im Tragetuch hoch…) wenns dann aber gerade nicht mit dem Abhalten passt, pullert er auch in seine Windel;-)

    Abgesehen davon, dass wir einen sehr geringen Windelverbrauch haben, habe ich das Gefühl, dass es ihm auch besser geht, wenn wir sein Bedürfniss erkannt haben und er auf Klo war. Danach ist er viel entspannter.
    Allerdings ist es für die Eltern auch manchmal anstrengender, wenn man gerade im bus sitzt und das Kind quengelt, weil es pullern muss. Da habe ich manchmal das Gefühl, dass Kinder, die nicht abgehalten werden entspannter sind, weil in die Windel machen ein Normalzustand ist.

    Vielleicht muss man das einfach mal ausprobieren. bis 4 Monate soll es wohl klappen und verliern kann man ja auch nichts. Wenn das Kind dabei weint, lässt man es einfach sein und versucht es später nochmal (oder auch nicht:-)

  10. daswolkenschaf says:

    Hallo, da soll man sich mal nicht stressen lassen!! Hier wird nun auch, kurz vorm dritten Geburtstag, keine Windel mehr gebraucht.
    Mich interessiert, welches Model (also welche Firma) ihr für Euren Toilettensitz gewählt habt- ich bin da etwas am rumgucken und von ganz billig bis ganz teuer ist alles dabei und die Erfahrungsberichte/Kundenmeinungen gehen weit auseinander…
    LG und noch nachträglich die besten Wünsche zum 3.!!

  11. Wibke says:

    Hallo.

    Unsere Tochter hat mit 2 1/2 einfach beschlossen, dass sie jetzt keine Windeln mehr braucht, und das war’s dann auch. Und seit dem Zeitpunkt war sie dann auch nachts 100% zuverlässig trocken. Die minimal wenigen Unfälle, die wir seitdem hatten (Tröpfchen in der Unterhose) kann ich alle auf “Faulheit” und zu langes Rausschieben (weil ja alles andere viiieell spannender ist…) zurückführen.

    Töpfchen hat sie übrigens nie interessiert (wir hatten zwei, in keines ist auch nur jemals ein Tropfen gegangen), wenn, dann wollte sie auf die grosse Toilette. Der Verkleinerungsaufsatz war dabei am Anfang hilfreich, wurde von ihr aber auch schnell als überflüssig abgelehnt.

    2 1/2 ist jetzt nicht soo früh um trocken zu werden, mir war es aber locker früh genug, und ich habe nie diese blöde Phase von 5x am Tag umziehen (und vor allem waschen!), Bodenwischen und was weiss ich noch mitgemacht, vor der es mir doch sehr gegraut hatte. Ich bin also auch, aus persönlicher Erfahrung, absolute Anhängerin der Einstellung, dass Töpfchentraining verzichtbar ist und der Wille des Kindes und das Bauchgefühl der Eltern absolut ausreichen.

    Euch übrigens Glückwunsch zum Windelfrei, ist ja super dann jetzt wieder nur ein Wickelkind zu haben!

    Wibke

  12. Ich würde auch gerne noch unseren Erfahrungsbericht zum Thema abgeben. Ich sehe es wie einige andere Mütter auch: Töpfchen macht durchaus Sinn. Unsere Maus hat dieses z.B. ab einem Jahr zum kennenlernen selbst erkundet und ab da immer mal wieder ausprobiert. Sie kann da alleine aufstehen und sich hinsetzen ohne waghalsige Kletteraktionen. Da sie ein eher ängstliches Kind ist was Treppe und Co. betrifft braucht sie nämlich z.B. heute auch noch Hilfe beim Toilettenaufsatz mit Hocker davor, bzw. wir machen das “zusammen”. Mit heruntergelassener Hose da hoch und runter klettern ist nämlich nicht ohne und wir haben keine Festhaltemöglichkeit links oder rechts, da die Toilette frei im Raum an der Wand hängt (diese bunten Aufsätze mit Griffen und Leiter sind mir aber irgendwie zu doof). Aus ihrer Kita von den Erziehern weiß ich auch, dass manche Kita lieber “festen Boden unter den Füßen” haben beim Pipimachen. Diese Erfindung macht also durchaus Sinn.
    Ich möchte an dieser Stelle gerne einen sehr lesenswerten Artikel zum Thema Trockenwerden verlinken, der ünrigens aussagt, dass Kinder ab einem Alter von 2 Jahren von der Hinreife her meist in der Lage sind, ihre volle Blase und Darm zu spüren:
    http://www.kita-fachtexte.de/fileadmin/website/FT_haug_schnabel_2011.pdf
    Hier sind auch gut die Entwichklungsschritte beschrieben, die zur vollständigen Blasen- und Darmkontrolle durchlaufen werden müssen.

    Bei unserer Tochter war es so mit 20 Monaten der Fall, würde ich behaupten. Ab da konnte sie gezielt “loslassen” wenn sie auf dem Töpfchen saß. Das Warten-Können bzw. “Anhalten” vom Merken-dass-man-muss bis jetzt-kann-ich-loslassen dauert dann aber noch etwas. Dies ist der entscheidende Punkt fürs Trockenwerden. So hat es uns auch unsere Tagesmutter erklärt. Es ist auch mitunter ein Lernprozess, der durch “unten-ohne” unterstützt werden kann, denn auf diese Weise lernen die Kinder ihren Körper noch besser begreifen. Wir haben den Sommer 2013 genutzt (da war die Prinzessin 26-28 Monate alt) und ganz viel windelfrei praktiziert. Das hat gut geklappt und interessanterweise hörte es sofort auf (also das Bescheid geben “ich muss”, selbstständiges Töpfchen aufsuchen und anschließendes “pullern”), sobald sie eine Windel und Hose anhatte. Aus diesem Grund, und weil ich merkte, sie ist vom körperlichen und geistigen her soweit (von der Sprache her sowieso), braucht aber einen kleinen Stups, bzw. gezielte Unterstützung, habe ich die Windel dann im Spätsommer von einem Tag auf den anderen ganz weggelassen und nur Unterhose angezogen. Dann hatten wir 2-3 Tage viel nasse Unterhosen und Wischerei, aber dann war es von einem auf den anderen Tag gut. Auch wenn man das vielleicht als “Training” bezeichnen kann, war es für uns genau der richtige Weg, denn der Knackpunkt lag darin, dass sie sich angewöhnt hatte, sobald ihr Popo eingepackt war, “einfach loszulassen” ohne nachzudenken bzw. vorher zu handeln! Ich bin der Meinung, dass das Phänomen bei vielen Wickelkindern auftritt, die vom Alter her soweit sind (also Ü3), denen aber die elterliche Untertstützung (meist ist es ja Bequemlichkeit) zum Trockenwerden fehlt. (Dazu gehört für mich auch, tagsüber eben öfter gemeinsam “gezielt” Pipi machen zu gehen und erinnern, z.B. vor Ausflügen, Spielplatzbesuchen und Autofahrten.) Bei unserer Tochter konnte man förmlich das Gehirn rattern sehen mit jeder Pfütze, die sie in den genannten 2-3 Tagen produzierte, begleitet von einem “das-ist-unangenehm”-Gefühl…
    Nunja… da sie seit diesen Tagen im August auch morgens nach dem Aufwachen eine trockene Windel hatte (nachts zog ich ihr natürlich erstmal noch eine an), ließ ich diese dann nach wenigen Wochen auch weg, was prima funktionierte. Bisher hatten wir in den letzten 4 Monaten sage und schreibe 6 (!) Unfälle tags und nachts zusammen, wovon 2 Krankheits- bzw. Fieberbedingt waren. Dazu muss ich aber sagen, dass sie ein eher-wenig-Trinker ist. Ich denke ansonsten hätte sie evtl. auch nachts einen Harndrang.

    Soviel zu unserer Erfahrung. Ich habe mir am Anfang auch zig Gedanken gemacht, wie wir das Thema angehen und ich hätte nie gedacht, dass wir das Thema Windel dann so schnell abhaken können. Da haben wir wohl einfach einen guten Zeitpunkt erwünscht. Ich finde es auch interessant zu lesen, wie es bei euch mit Mila der Fall war.
    Was ich mit meinem Bericht zusammenfassend eigentlich noch sagen will: Ich glaube, dass es beim Thema Trockenwerden (wie beim Abstillen übrigens) immer einen Impuls und gezielte Unterstützung von den Eltern braucht! Natürlich spielt für die Wahl des Zeitpunkts eine gute Kenntnis vom eigenen Kind und dessen Fähigkeiten eine Rolle. Evtl. mag es Kinder geben, die von jetzt auf gleich selber festlegen dass sie keine Windel mehr brauchen und stattdessen die Toilette benutzen, aber das ist dann wohl doch eher selten und sicher nicht vor dem 4. Geburtstag zu erwarten (mir ist genau ein solcher Fall bekannt).

  13. einemama says:

    Ich finde es wunderbar, dass du auf dein Bauchgefühl gehört hast! Ich versteh auch nicht, wieso sich Mütter immer gegenseitig so einen Druck machen müssen.

    Meine Tochter ist auch erst drei geworden und sie wollte seit März keine Windel mehr tragen. In der ersten Woche ging dann auch mal was daneben, aber ansonsten nicht mehr. Allerdings trägt sie noch nachts eine Windel, da sie gerade abends viel trinkt. Mir macht das nichts aus, ich bin da wirklich total gelassen. Sie wird mir schon zeigen, wenn sie sie nicht mehr braucht.

    Liebe Grüße

  14. ela says:

    Dieses Thema hat mich auch immer genervt. Auch wenn ich zur Töpfchen-Kategorie gehöre (und dies auch gut finde, denn mich stört es nicht zu säubern grins), so sollte man jedem Kind seinen Entwicklungsschritt überlassen. Ich habe bei Noah trotz Windel immer auf die von dir besagten Anzeichen geachtet *man stelle sich die Mama vor, wie sie sich mit nem 12 Monate alten Kind auf das Klo schwingt, damit alles da rein geht. Das Töpfchen hat Noah von alleine mit 8 oder 9 monaten genutzt. er ist da immer rauf geklettert, hat sich gesetzt und Bücher nagecshaut. Wieso auch nicht *ich hab als Kind stundenlang auf dem Klo und vorher auf dem Pott gehockt. Allerdings war Noah schon mit 1,5 auch in der Krippe soweit, dass er seine Blase im Griff hatte. Gewagt haben wir den Schritt (zu Hause gabs immer Stoffwindeln) in der Krippe ohne Windel mit 2. Nachdem ich die sich queer stellenden Erzieherin überzeugen konnte, dass Noah keine Windel will (das war auch in der Krippe mit 1,5 schon ein Kampf, den bis dato leider die Erwachsenen gewannen. Als Noah aber immer wieder lautstark “Nein, kei Windi” sagte, glaubte man mir. Ich finde Topf nicht schlimm, zumal er von Anfang an alleine drauf ging wenn es gedrückt hat. Auf unserem Klo ist es in unserem engen Bad mit den Kanten direkt daneben zu gefährlich (wir haben ja sonen Zappephillipp) und das obwohl er gerne drauf geht. Aber Einsätze und co lehnt er ab, genauso wie Hilfe, also muss er der Pott sein grins.

    Wie sagte meine Oma? Trocken werden sie alle. Jeder in seinem Tempo zu seiner Zeit. Und die hat sich deine Püppi genommen. Sollen die Leute quaken. Nichts ist schlimmer als Extremisten. und dies auf beiden Seiten bei dem Top-Trocken-Klo-Thema :-D

    lG

    ela

  15. Anna P. says:

    Meine Kleine hat nie eine Windel gesehen. Es ist Aberglaube, dass Kinder nicht bemerken, wann sie mal müssen. Kein wunder Po und einiges an Geld spart man auch. Man muss auch mal bedenken, wer Interesse daran hat, dass der Windelmythos aufrecht erhalten wird. Damals in den 70igern wurde auch erzählt, Stillen sei ungesund, um den Verkauf von industrieller Nahrung in die Höhe zu treiben.
    Gib mal “Windelfrei” ein, da gibt es einiges an Lesestoff. Ich will dir nichts aufdrängen. Ich war erst auch skeptisch, aber man muss es eben auch einfach selber mal erleben, nur weil einer einem davon erzählt, wird man es nicht machen. Na ja, die Infos und Erfahrungsberichte dazu sind allemal interessant. :)

  16. Mani says:

    Ich finde es wirklich klasse, dass Sie sich all diese Mühe machen und die Informationen aufbereitet für uns präsentieren. Weiter so!

  17. Nici says:

    Ich habe jetzt nicht alle Kommentare durchgelesen, aber dafür deinen Post umso genauer. ;)

    Bei uns (meine Kleine wird in 9 Tage 2,5 Jahre) kamen schon kurz vor dem 1. Geburtstag die Sprüche meiner Mutter und der Schwiegermutter… “Waaas? Und wann fangt ihr mit der Toilette an?” Manchmal habe ich das Gefühl, das Alter, das immer genannt wurde, in dem man angeblich selber trocken war, schwankte immer und wurde von Mal zu Mal früher.

    Mein Gott, mein Kind trägt Windeln und zum Schlafen darf sie auch noch ihren Nucki haben. So langsam kommt sie selber auf den Trichter, dass sie vor dem “Geschäft” es anspricht und wir dann schnell zur Toilette flitzen können… Sie freut sich dann auch jedes Mal tierisch darüber. Aber ich werde definitiv nicht anfangen, ihr das aufzwängen zu wollen.

    Erst letzten Mittwoch kam von Schwiegermama wieder eine lange Rede, dass wir doch gerade jetzt mal die Windel immer weglassen sollten und dass das dann ganz schnell klappen wird. – Ja genau, und in 8 Tagen ist der ET für unser 2. Kind, was meines Erachtens nach dann für die Kleine eh eine schwierige Phase wird… Und sicherlich habe ich da den Nerv für, mir jetzt einen Haufen Extrawäsche aufzuhalsen. Zumal ich immer sage, dass mein Mäuschen im Sommer gern ohne Windel durch den Garten laufen kann… Aber jetzt, mit 10-15°C draußen und dem neuen Teppich im frisch bezogenen, neuen Haus… Nein Danke.

    Gottchen, wenn manche Leute nicht belehren können, dann können sie auch nicht glücklich sein. ;) Und für jede Familie und speziell jedes Kind gibt’s einfach einen individuellen Zeitpunkt, an dem es mit der Toilette klappt. ;)

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